Hotel Canon D'Oro | 4-Sterne-Hotel in Conegliano
Anreise
Abreise
Gäste pro Zimmer
Erwachsene Kinder Kleinkinder
12 Jahre und jünger 3 Jahre und jünger
Verfügen Sie einen Promotionscode oder ein Unternehmenskonto?
Bitte fügen Sie hier Ihren Code / Kontonummer ein
  • ON-LINE BESTPREISE

    Nur auf dieser Website die besten Tarife und Konditionen

  • ANGEBOTE UND AKTIONE

    Entdecken Sie unsere Aktione und wählen Sie das Angebot für Sie

  • GRATIS-WLAN

    Kostenloser Internetzugang über WLAN im ganzen Hotel und Zimmer

Der Dom 

In der antiken Contrada Grande, der heutigen Via XX Settembre, kann man durch einen Bogengang zum Dom von Conegliano gelangen. Dieser Gang war ursprünglich an der Fassade mit Fresken verziert und stellte somit ein Symbol für die Religiosität und die Kunst des Ortes dar. Die Arbeiten wurden 1345 von den „Battuti“ (übersetzt: die Geschlagenen) durchgeführt, einer Bruderschaft, die um 1260 in Umbrien gegründet wurde und schon einige Jahre später in Conegliano ansässig war. Der Name dieser Bruderschaft erklärt sich aus der von den Mitgliedern ausgeübten Selbstzüchtigung.

 

Der Dom beherbergt zahlreiche Kunstwerke, darunter das berühmte Altarbild von Giovanni Battista Cima da Conegliano im Presbyterium, das die Thronende Madonna mit Kind in Gesellschaft von Engeln und Heiligen darstellt. Von außergewöhnlichem Interesse sind auch die Werke von Francesco Beccaruzzi, die die Stigmatisation des heiligen Franziskus darstellen, sowie die Werke von Jacopo Palma dem Jüngeren.
 

 

„Saal der Geschlagenen“ - Sala dei Battuti

Neben dem Domportal gelangt man in den Sala dei Battuti, einem der wichtigsten Baudenkmäler von Conegliano. Die große Fassade an der Vorderseite, Richtung Via XX Settembre, zeichnet sich durch die Abfolge von neun Spitzbögen aus. Die Fassade wurde Ende des 16. Jhs mit Fresken von Ludovico Toeput, il Pozzoserrato, verziert.

 

Das Innere des rechteckigen Saals zeigt einen wunderschönen Freskenzyklus, der größtenteils von Francesco da Milano im 16. Jh. geschaffen wurde. Im folgenden wurde der Saal vergrößert und mit weiteren Dekorationen von Pozzoserrato verziert.

 

Man findet Motive zur Erschaffung der Welt und dem Jüngsten Gericht. Der Saal wurde auf unterschiedlichste Weise verwendet. Nach der Besetzung durch Napoleons Truppen wurde er 1807 als Gefängnis verwendet und anschließend als Lazaret (1847). Letztendlich verwahrloste er bis in die 60er Jahre, als man die Restaurierungsarbeiten begann.